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German Open Berlin 06.05.2005
Q:
Das war nicht gerade ein Spiel, das einem Spaß machen konnte.
A:
Ja. Die Bedingungen waren ziemlich hart. Insbesondere wenn man nicht
sein bestes Tennis spielt; dann ist es noch schlimmer. Wie gesagt, ich
denke ich habe noch einiges an Arbeit zu leisten auf diesem Belag. Ich
muss noch viel arbeiten, um ein höheres Level zu erreichen. Sie hat
auch gut gespielt und nicht viele Fehler gemacht.
Q:
Gibt es etwas, das Ihnen wirklich Sorgen bereitet?
A:
Nein. Es ist alles. Ich muss an allem arbeiten. Ich bin noch nicht
wirklich bereit für die Sandplatzsaison.
Q:
Wie werden Sie sich weiter auf das French vorbereiten?
A:
Wie bitte?
Q:
Welches andere Turnier werden Sie spielen?
A:
Rom. Ich werde einfach versuchen, so viele Matches wie möglich zu
spielen.
Q:
Geht es nur darum Matchpraxis zu bekommen oder ist da noch etwas
Anderes?
A: Es
ist alles in Ordnung. Ich habe nicht 100 % aufgeschlagen, weil ich
diesbezüglich kein Risiko eingehen wollte. Aber was alles Andere
betrifft, bin ich in Ordnung. Wie gesagt, ich habe nicht so wie ich
wollte und gesollt hätte trainieren können und das sieht man auf dem
Platz.
Q:
Wenn es trockener, warmer und schneller gewesen wäre, hätte das einen
Unterschied gemacht?
A:
Ich weiß es nicht. Und ich will mir diese Frage nicht stellen. Die
Bedingungen waren heute so und sie waren für uns beide gleich.
Q:
Wie ist Ihre mentale Einstellung, ein wenig besorgt? Was sind Ihre
Erwartungen?
A:
Zur Zeit sind meine Erwartungen nicht sehr hoch. Ich muss mich in
allen Bereichen meines Spiels verbessern. Wie gesagt, ich werde
versuchen, so viele Matches wie möglich zu spielen anstelle zu
trainieren.
Q:
Noch mal zu den French Open: Dieses Jahr scheint das Turnier sehr
offen zu sein. Würden Sie zustimmen?
A:
Ja, aber das sagen wir fast jedes Jahr. Es gibt viele Mitstreiter um
den Titel. Dieses Jahr ist nicht anders als die letzten paar Jahre.
Q:
Haben Sie in Erwägung gezogen, nicht hier zu spielen?
A:
Nein. Ich wusste, dass ich hier spielen werde.
Q:
Sie waren verletzt. Hat das noch Auswirkungen?
A:
Ja, wie bereits erwähnt. Wenn ich nicht genügend Matches in der Tasche
habe, ist es schwierig für mich, meinen Rhythmus zu finden.
Q:
Haben Sie Schmerzen?
A:
Nein. Das ist das Gute. |