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1995 |
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Loïc Courteau (Trainer) |
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Sie
arbeitet bereits seit Mai 2002 erfolgreich mit ihm... |
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Michel
Franco (Krankengymnast)
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Er
arbeitete für den AS Monaco doch nun ist er Vollzeit für Amélie
zuständig... |
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Xavier
Moreau Physischer Trainer |
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Er
reist zwar nie mit, aber er ist immer im Kontakt mit Loïc oder
Michel... |
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Amélie fängt zu dieser Zeit an
die Erfahrung des Nomadenlebens zu machen. Sie spielt kleine
professionelle Turniere die dotiert sind mit bis zu 10.000 Dollar. Dann
bekommt Amélie 1995 eine Wild Card für die Qualifikation von Roland Garros
von der FFT. Sie selbst steht zu diesem Zeitpunkt auf Rang 750 in der
Weltrangliste, dennoch schafft sie es 3 Spielerinnen aus den Top 120 der
WTA zu schlagen und gelangt ins Hauptfeld des Grand Slams.
"An meine erste Runde gegen die Italienerin Natalia Baudone werde ich
mich immer erinnern. Ich habe mich auf dem Court ohne Komplexe
präsentiert, habe 6-3 3-1 geführt, aber verloren. Trotz der Niederlage war
ich so glücklich, weil mir bewusst wurde, dass ich das Potential habe,
Spielerinnen von diesem Niveau Probleme zu bereiten!" |
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1996 |
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1996 steigt Amélie weiterhin
auf, sie entdeckt vor allem Australien für sich. Sie beendet das Jahr als
Nummer 1 der Junioren, nachdem sie Roland Garros sowie auch Wimbledon
gewonnen hatte. Es war also an der Zeit, den Schritt zu den Senioren zu
wagen. |
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1997 |
1997 war ein Jahr voller
Umbrüche. Der Start im Senior-Circuit war sehr schwierig und Amélie hatte
das Gefühl, dass ihre Leistungen stagnieren. Sie hatte Schwierigkeiten
sich anzupassen und stieß an die Grenzen ihres Spielsystems. Es wurde viel
mit der französischen Tennisförderation gesprochen, besonders mit dem
Direktor Jean-Claude Massias. Die Diskussionen waren zahlreich und zogen
sich über zwei Monate, jedoch leider ohne Erfolg, denn es hat sich nichts
geändert. Amélie hatte beschlossen, dass sie ihren eigenen Weg gehen muss
und verließ den staatlichen Schoß. Sie befolgt den Rat ihres Agenten und
stellt Warwick Bashford ein, Privat-Trainer aus Südafrika, der in
Frankreich lebte.
"Mit der Engagierung dieses Privattrainers habe ich endgültig mein
Schicksal in die Hand genommen. Ich war die Einzige in meiner
Altersklasse, die diesen Schritt gewagt hat: Das musste sein! Einige
Monate später waren die Ergebnisse zu sehen: der Übergang war vollzogen.
Nicht nur in tennistechnischer Hinsicht, sondern v. a. auch mental. Weil
ich an einem bestimmten Moment ein Risiko eingehen konnte, damit ich mich
weiterentwickeln kann".
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