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1998 |
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Loïc Courteau (Trainer) |
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Sie
arbeitet bereits seit Mai 2002 erfolgreich mit ihm... |
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Michel
Franco (Krankengymnast)
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Er
arbeitete für den AS Monaco doch nun ist er Vollzeit für Amélie
zuständig... |
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Xavier
Moreau Physischer Trainer |
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Er
reist zwar nie mit, aber er ist immer im Kontakt mit Loïc oder
Michel... |
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Wie für die Mehrheit der
Junioren war der Übergang zwischen der Junioren- und der professionellen
Welt der Senioren ein schwieriger Übergang für Amélie. Sie fand sich vor
Gegnern wieder, die durch ihre physische Anwesenheit oder ihren Rhythmus
nicht mehr gestört waren. Beim Turnier von Berlin 1998 kam sie bis ins
Finale aus der Qualifikation heraus. Auf dem Weg dorthin hat sie Dominica
van Roost geschlagen, sowie Jana Novotna (Nr. 3 WTA) und Lindsay Davenport
die damalige Nr. 2 der Weltrangliste. Am Ende des Turniers, war Amélie von
Platz 65 auf rang 34 der Weltrangliste gerutscht.
Dann bietet Yannick Noah ihr einen Platz im FedCup-Team an. Amélie spielt
im Halbfinale gegen die Schweiz zwei exzellente Matches gegen Patty
Schnyder und Martina Hingis, leider aber beides Dreisatz-Niederlagen.
Frankreich verliert damals 5-0, aber sie haben sich gut geschlagen. Danach
wechselt Amélie den Trainer. Ihr neuer Trainer hieß Christophe Fournerie
vom "Team Demongeot". Außerdem gewinnt der TC Méru beim
Interclub-Wettbewerb dank Amélie.
Sie selbst sagt: "Ein ganz besonderer Moment". |
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1999 |
Durch ihre Erfolge bei den
Australien Open wird Amélie international bekannt und in Frankreich wird
sie als Star gefeiert. Ihr Auftritt bei diesem Grand Slam wäre beinahe in
der ersten Runde gestoppt worden. Amelie muss gegen die Amerikanerin
Corina Marariu zwei Matchbälle abwehren, ehe sie das Match dennoch
gewinnt. Im Halbfinale trifft sie auf die neue Nr. 1 Lindsay Davenport und
gewinnt auch dieses Match mit 7-5 im dritten Satz. Im Finale unterliegt
Amélie leider einer zu starken Martina Hingis.
"Diese zwei Wochen bleiben unvergesslich für mich. In Australien habe
ich trotz der Finalniederlage gegen Martina Hingis einen Schritt gemacht,
den es brauchte, um mit der Weltspitze im Damentennis konkurrieren zu
können. Während der zwei Wochen schwebte ich in höheren Regionen. Von da
an begannen die Spielerinnen, sich vor mir in acht zu nehmen".
Im folgenden Monat gelingt Amélie die Revanche gegen Hingis im Halbfinale
der Open Gaz de France. Doch leider unterliegt sie auch hin im Finale,
diesmal jedoch Serena Williams. Einige Wochen später holt Amélie ihren
ersten Titel der Karriere in Bratislava nach einem Finalsieg gegen Kim
Clijsters. Danach kommt sie in Roland Garros bis ins Viertelfinale.
Wimbledon muss sie in diesem Jahr jedoch leider absagen, auf Grund einer
Knöchelverletzung. Sie schafft es trotzdem, dieses Jahr als Top 10
Spielerin der WTA zu beenden und qualifiziert sich gleichzeitig damit
erstmals für das Masters. |
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2000 |
Das Jahr 2000 beginnt Amélie
sehr stark. Sie holt den Titel in Sydney nach Siegen über Pierce und
Hingis. Und auch im Finale besiegt sie Davenport deutlichen in zwei
Sätzen. Im Februar, nach den Open Gaz de France, beschließt sie, mit
Alexia Dechaume-Balleret zu arbeiten, die gerade erst ihre Karriere
beendet hat. Nachdem dieses Jahr wirklich gut begonnen hatte, machte
Amélie eine immer wiederkehrende Rückenverletzung am Ende der Saison
schwer zu schaffen. Sie schafft es trotzdem ins Finale in Bol und Rom.
Doch durch die Verletzung kann sie nicht alles geben und muss sogar die US
Open absagen.
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