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2001 |
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Loïc Courteau (Trainer) |
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Sie
arbeitet bereits seit Mai 2002 erfolgreich mit ihm... |
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Michel
Franco (Krankengymnast)
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Er
arbeitete für den AS Monaco doch nun ist er Vollzeit für Amélie
zuständig... |
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Xavier
Moreau Physischer Trainer |
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Er
reist zwar nie mit, aber er ist immer im Kontakt mit Loïc oder
Michel... |
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Am Anfang des Jahres steht
Amélie auf Rang 16 der WTA, sie findet schnell wieder zu alter Form zurück
und gewinnt schnell 4 Titel, davon drei hintereinander: Paris (Open Gaz de
France), Nizza, Amelia Island, und einige Wochen später Berlin. Unter den
Spielerinnen die sie damals besiegte sind u. a. Martina Hingis (2mal) und
Jennifer Capriati.
"Nach so langer Pause und schwieriger Reha zu den Open Gaz de France
zurückzukommen, und trotz allem das Turnier zu gewinnen, hat mir sehr
intensive Emotionen beschert".
Danach kommt ihr "Heim-Grand-Slam" Roland Garros. Jeder rechnet mit ihr
und für manche ist sie gar Favorit. Doch der Druck ist zu groß, Amélie
verliert bereits in der 1. Runde gegen Jana Kandarr:
"Ich habe diesen harten Schlag nicht kommen sehen. Alles lief so gut…"
Nach dieser Niederlage nimmt sich Amélie mehrere Wochen lang eine Auszeit
und gewinnt in diesem Jahr kein einziges Turnier mehr. Dennoch gelingt es
ihr das Jahr als Nr. 9 der WTA zu beenden und hat es sogar geschafft
erstmals das Viertelfinale der US Open zu erreichen. |
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2002 |
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2002 war eine sehr solide
Saison für Amélie. Sie gewinnt in Dubai an der Seite von Alexia Dechaume
und Montreal an der Seite von Loïc Courteau, der ihre Nachfolge antrat und
seit dem ihr Trainer ist. Sie spielt in diesem Jahr 6 Halbfinals, darunter
Wimbledon (Finalniederlage gg. Serena Williams) und US Open (Siege über
Clijsters und Capriati, Finalniederlage gg. Venus Williams). Sie beendet
das Jahr als Nr. 6 der Welt und hat sich somit auch für das Masters
qualifiziert. Doch eine Verletzung am rechten Knie beeinträchtigt ihren
Saisonabschluss und sie muss die Teilnahme am Masters absagen.
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